Holzpellets lassen winterliche Preisspitze hinter sich

vom 25.03.2019 17:45:01

Holzpellet sind seit Mitte Februar 2,5% günstiger geworden und kosten im bundesdeutschen Durchschnitt nun rund 240 Euro je Tonne. Entsprechende der Erfahrungen der letzten Jahre haben Verbraucher gute Chancen, dass der Trend in den nächsten Monaten anhält. Die Nachfrage lag im März rund 20% unter dem Vorjahresmonat. In Bezug auf das erste Quartal 2019 wurden laut HeizPellets24-Statistik knapp 10% weniger Holzpellets nachgefragt. Der Trend geht weiter zur Bestellung im Sommerhalbjahr.

Die winterliche Preisspitze bei Holzpellets ist offenbar durch. Nachdem das Niveau Anfang Februar noch einmal deutlich angezogen hatte, geht es nun seit Anfang März deutlich bergab. Der für das Frühjahr typische Preisrutsch startete damit wieder „pünktlich“ rund sechs Wochen früher als im Vorjahr und in etwa zum selben Zeitpunkt wie aus den Jahren 2017 und 2016 gewohnt. Im Vorjahr gab es aufgrund der Kältewelle im Februar eine Verzögerung von rund sechs Wochen und die Pelletspreise begannen erst im April signifikant zu fallen.

So oder so ist auf die alte Faustregel „der Brennstoff ist im Sommer billiger“, die noch aus dem Kohlenhandel stammt, aber weiterhin verlass. Kunden, die nicht sofort Pellets benötigen, weil der Vorrat noch bis zum Ende der aktuellen Heizperiode reicht, können sich mit dem Kauf erfahrungsgemäß Zeit lassen und sollte spätestens im Juli zuschlagen. Hier ist häufig die Talsohle erreicht und der Preistrend dreht nach oben. - ok

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